Suche

Seite Drucken
Seite Drucken

E-Card / Grußkarte

E-Card versenden
Arbeitsschwerpunkte 2012 im Quartier: Wo sehen Sie besonderen Handlungsbedarf?

Liebe Bewohner/-innen, wo drückt aus Ihrer Sicht  der Schuh am meisten im Quartier ? In welchen Tätigkeitsfeldern sehen Sie für 2012 besonderen Handlungsbedarf?
(Bitte entscheiden Sie sich für eines der Themenfelder.)

(Wenn Sie Ihre Meinung ausführlicher begründen wollen, schreiben Sie uns doch einen Leserbrief. Ihr QM-Team)

 

Ich finde wichtig ...

gute Nachbarschaft, gemeinsame Erlebnisse
Gestaltung für Brachflächen, Pflege für Grünflächen
gute Kitas und Schulen
aktive Beteiligung der Bewohner
Arbeit, Beschäftigung, Qualifizierung
Kunst und Kultur im Quartier
besseres Image für den Kiez
andere Bereiche
Ich wohne nicht im QM-Gebiet.

Dieses Projekt wird gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms "Soziale Stadt".

Augen zu und durch




Augen zu und durch hieß es bisher immer, alle vier Jahre, bei den Nicht-Fußballfans.
Weltmeisterschaft, Ausnahmezustand fast überall...

2010 heißt es neben Augen zu auch Ohren zu, denn die Vuvuzela, das traditionelle Instrument aus Südafrika erreicht unvorstellbare Lautstärken.
Schade, dass beim Vuvuzela blasen keine Hand frei ist für die manchmal angebrachte Laola-Welle, wie in den vergangenen Jahren.

Ich finde, die Atmosphäre in den Stadien leidet darunter, unter dem Dauerton, der nicht nur Tonmeister von Funk und Fernsehen verzweifeln lässt. Aber was soll´s.

Wie gut auch immer die Mannschaft vorbereitet ist, wie gut "unsere Jungs" im Spiel um Platz drei der WM sein werden, eines sollten wir nicht vergessen:

"...auch Helden haben schlechte Tage..."

wie zum Beispiel die Mannschaften aus Frankreich und Italien erfahren mussten und wie eine Komik-Ausstellung im Jüdischen Museum in der Lindenstraße in Kreuzberg noch bis zum 8. August zeigt.

Wünschen wir "unseren Helden" der Fußball-WM keine schlechten Tage, sondern alles Gute, viel Erfolg, Augen auf, Ohren zu und durch...

 

Text und Fotos: B. Merkt