Suche

Seite Drucken
Seite Drucken

E-Card / Grußkarte

E-Card versenden
Arbeitsschwerpunkte 2012 im Quartier: Wo sehen Sie besonderen Handlungsbedarf?

Liebe Bewohner/-innen, wo drückt aus Ihrer Sicht  der Schuh am meisten im Quartier ? In welchen Tätigkeitsfeldern sehen Sie für 2012 besonderen Handlungsbedarf?
(Bitte entscheiden Sie sich für eines der Themenfelder.)

(Wenn Sie Ihre Meinung ausführlicher begründen wollen, schreiben Sie uns doch einen Leserbrief. Ihr QM-Team)

 

Ich finde wichtig ...

gute Nachbarschaft, gemeinsame Erlebnisse
Gestaltung für Brachflächen, Pflege für Grünflächen
gute Kitas und Schulen
aktive Beteiligung der Bewohner
Arbeit, Beschäftigung, Qualifizierung
Kunst und Kultur im Quartier
besseres Image für den Kiez
andere Bereiche
Ich wohne nicht im QM-Gebiet.

Dieses Projekt wird gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms "Soziale Stadt".

Gefördert 2010 aus dem Quartiersfonds 1:

Aktionstag "Schöner leben ohne Nazis!"

Die Veranstaltung „Schöner leben ohne Nazis“ auf dem Alice-Salomon-Platz in "Helle Mitte" fand 2010 zum zweiten mal statt. Ein breites Bündnis aus Ämtern, Vereinen, Initiativen, Gewerkschaften und Parteien organisierte die Aktion mit Kultur, Musik, Talk und Informationen rund um den Kampf gegen Ausgrenzung und Rechtsextremismus.

WAS - WANN - WO:


Schöner leben ohne Nazis - am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf

Donnerstag, 30. September 2010
17 - 21 Uhr
Alice-Salomon-Platz
("Helle Mitte", U5, direkt am U-Bhf. Hellersdorf)

Mehr unter: www.roter-baum.de

 


u.a. dabei:

GRAFFITI open air
Ansprechpartner: Thomas Grasnick, STREETWORK Berlin-Hellersdorf

Mehr

 

 

Weitersagen:

Das war "Schöner leben ohne Nazis" 2010:

Für eine größere Bildansicht bitte auf die Fotos klicken. Fotos: KM














Das Projekt:

Am 30. September 2010 findet auf dem Alice-Salomon-Platz in Berlin-Hellersdorf ein Fest mit dem Titel „Schöner leben ohne Nazis am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf“ statt. Es ist die zweite Veranstaltung dieser Art im Bezirk.

Sie ist als eine Art Plattform für ansässige demokratische Akteure (Vereine, Initiativen, Parteien, Ämter, Gewerkschaften) konzipiert, die sich aktiv dem Ziel verschrieben haben, gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Rechtsextremismus und Ausgrenzung jedweder Form zu setzen. Das Fest soll der Präsentation und Vernetzung der verschiedenen Gruppen dienen – und natürlich mit dem vielfältigen Programm ein breites Publikum anziehen.

Eröffnen wird die Veranstaltung Polis*-Koordinator Dr. Thomas Bryant, die Bezirksbürgermeisterin Frau Dagmar Pohle wird ein Grußwort sprechen.

Zu Beginn wollen Schülerinnen und Schüler das „Stolperstein“-Projekt im Bezirk vorstellen. Anschließend beleuchten Podiumsdiskussionen, Info-Stände und Kurzfilme verschiedene Aspekte des Rechtsextremismus in aktueller und historischer Perspektive. Live-Bands aus Deutschland und Israel lockern den informativen Teil musikalisch auf. Dabei sollen insbesondere Jugendliche aktiv in die Veranstaltung mit einbezogen werden, z.B. durch Graffiti-Aktionen zum Mitmachen..

Ein besonderes Ziel der Veranstaltung ist es zu zeigen, dass der öffentlichen Raum nicht Nazis und Rechtspopulisten überlassen wird, sondern dass sich im Gegenteil Viele gemeinsam für einen weltoffenen Bezirk einsetzen – einen lebenswerten „Ort der Vielfalt“. Gleichzeitig sollen durch diese Veranstaltung Zuschauer und Anwohner für eine Mitarbeit gewonnen und zu bürgerschaftlichem Engagement ermutigt werden.

Neben dem Bühnenprogramm wird unter anderem die Ausstellung „Geschichte und Perspektive gewerkschaftlicher Gegenwehr gegen NPD & Co“ von Verdi zu sehen sein. Präsentiert werden auch die Ergebnisse des Lokalen Aktionsplanes "Marzahn-Mitte" und der Lokale Aktionsplan "Hellersdorf Nord" gegenüber Bürgern und Initiativen.

Text: PM/bearb. KM

Kontakt und Informationen:



Projektträger:
"Roter Baum" gKJHG,
Stendaler Str. 43, 12627 Berlin,
Ansprechpartner: Martin Kleinfelder
Tel.: 030/99 28 18 40,
e-mail: berlin@roter-baum.de

www.roter-baum.de