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Arbeitsschwerpunkte 2012 im Quartier: Wo sehen Sie besonderen Handlungsbedarf?

Liebe Bewohner/-innen, wo drückt aus Ihrer Sicht  der Schuh am meisten im Quartier ? In welchen Tätigkeitsfeldern sehen Sie für 2012 besonderen Handlungsbedarf?
(Bitte entscheiden Sie sich für eines der Themenfelder.)

(Wenn Sie Ihre Meinung ausführlicher begründen wollen, schreiben Sie uns doch einen Leserbrief. Ihr QM-Team)

 

Ich finde wichtig ...

gute Nachbarschaft, gemeinsame Erlebnisse
Gestaltung für Brachflächen, Pflege für Grünflächen
gute Kitas und Schulen
aktive Beteiligung der Bewohner
Arbeit, Beschäftigung, Qualifizierung
Kunst und Kultur im Quartier
besseres Image für den Kiez
andere Bereiche
Ich wohne nicht im QM-Gebiet.

Dieses Projekt wird gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms "Soziale Stadt".

Gefördert 2009 aus dem Quartiersfonds 1:

Ausstellung "Das Kind als Künstler"


In einer mobilen Ausstellung sollen die Ergebnisse des 2007/2008  durchgeführten Quartiers-Projekts "Kind als Künstler" einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Projektlaufzeit: 2. HJ 2009

 

+++AKTUELL+++ Ausstellung im BUNTEN HAUS:



Ausstellung "Das Kind als Künstler"
zum gleichnamigen Quartiersprojekt 2007/2008 mit Schüler/-innen der Pusteblume-Grundschule u.a.

WANN:
03. - 30. September 2009

geöffnet Montag bis Freitag, 09 - 16 Uhr

WO:
BUNTES HAUS,
Familien- und Kieztreff
Hellersdorfer Promenade 14 in 12627 Berlin

Abbildungen:
Das Original: "Mädchen mit Zöpfen" von Monika Caballo
Die Adaption: "Mädchen mit Zöpfen" von Anne Katrin Küch (Bücherwurm-Grundschule)

 

Fotos: Peter Krautkrämer/QM
Für eine größere Ansicht auf die Bilder klicken.













ARTKUNSTRAUM-Galerist Manfred Reichel: "In jedem Kind steckt ein Künstler."

Das Projekt: Dilettantismus als künstlerisches Programm


Ein angemessener Platz für Kunst sind heutzutage nicht nur Museen oder große professionelle und kommerzielle Galerien, die Menschen meist nur mit einer gewissen Schwellenangst betreten. Um Menschen eine Möglichkeit ihres Könnens zu geben, sollten auch Ausstellungen und Projekte im öffentlichen Raum ein geeigneter Ausstellungsplatz für Kunst sein.
 
Es gibt sie noch, die Ursprünglichkeit ihre Linien, Formen und Farben. „ Es gibt nämlich auch noch Uranfänge von Kunst....... daheim in den Kinderstuben“. Dieser Gedanke von Paul Klee ist für viele seiner Zeitgenossen und auch für manche Künstler der Gegenwart immer noch aktuell.

Vor allem aber ist es die Methode, nach der bis heute hoffentlich gearbeitet wird: Neugier, Endeckerfreude, Empfinden für künstlerische Zusammenhänge und Spaß sollen immer am Anfang stehen.

Erst auf dieser Grundlage können spielerisch und experimentell Techniken und Fertigkeiten erlernt und Kenntnisse über Kunstgeschichte und das aktuelle Kunstgeschehen gewonnen werden. ( Thomas Sello)

Begreifen, nicht nur mit dem Kopf, sondern vor allem mit Herz und Hand – darum sollte es bei diesem Projekt im ARTKUNSTRAUM gehen.

„Augen auf und mitgemacht“ lautet die Parole. Nicht  nur, um abzumalen und auch nicht zur Förderung von Talenten. Vielmehr wollen wir, dass durch das Erleben der Originale beim Besuch des ARTKUNSTRAUM durch Maltechniken und andere praktische Hinweise , die Lust zum dilettantischen Selbermachen in der Schule, zu Hause oder in den Malschulen erhalten bleibt und wächst.

„Wie bei allem Unterricht sollte das Wesen der Einführung in den Werken der bildenden Kunst Fröhlichkeit und Heiterkeit sein.“ ( Alfred Lichtwark)

Der ARTKUNSTRAUM bringt die Kunst in den täglichen Lebensraum, wo der Betrachter ihr unmittelbar begegnen kann.

Die Künstler und die Kinder haben wiederum die Gelegenheit, sich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Dilettantismus sollte so wieder zum künstlerischen Programm werden.

„Delectare“(lat.: sich erfreuen) ist in Hinblick auf die Kunst wichtiger als „Professionalität“.  Ein Modewort, das Nützlichkeit, Berufsmäßigkeit und Profit im gesicherten Ambiente kommerzieller Galerien oft zum entscheidenden Maßstab selbst für die Kunst erhebt.

Text: ARTKUNSTRAUM
September 2009



Kontakt und weitere Informationen:



Projektort:
Galerie ARTKUNSTRAUM
Quedlinburger Str. 10
12627 Berlin
Ansprechpartner: Manfred Reichel
Fon/Fax/ AB 030- 29 35 28 84
e-mail: Manreiarts@aol.com

Träger:
S.N.O.W. Projektbüro e.V.

im ExistenzgründerInnen Zentrum " Der Hafen "
Schwarzburger Str. 10
12687 Berlin
Ansprechpartner: Carmen Schulz
Fon: 030 - 29 35 28 85/86
Fax: 030 - 29 35 28 84
e-mail: info@snowprojekt.de
Web: www.snowprojekt.de

 

 

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