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Arbeitsschwerpunkte 2012 im Quartier: Wo sehen Sie besonderen Handlungsbedarf?

Liebe Bewohner/-innen, wo drückt aus Ihrer Sicht  der Schuh am meisten im Quartier ? In welchen Tätigkeitsfeldern sehen Sie für 2012 besonderen Handlungsbedarf?
(Bitte entscheiden Sie sich für eines der Themenfelder.)

(Wenn Sie Ihre Meinung ausführlicher begründen wollen, schreiben Sie uns doch einen Leserbrief. Ihr QM-Team)

 

Ich finde wichtig ...

gute Nachbarschaft, gemeinsame Erlebnisse
Gestaltung für Brachflächen, Pflege für Grünflächen
gute Kitas und Schulen
aktive Beteiligung der Bewohner
Arbeit, Beschäftigung, Qualifizierung
Kunst und Kultur im Quartier
besseres Image für den Kiez
andere Bereiche
Ich wohne nicht im QM-Gebiet.

Dieses Projekt wird gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms "Soziale Stadt".

Gewerbestandort Hellersdorfer Promenade:

Juni 2009: "City-Meile" heißt jetzt "City-Karree"


"City-Karree" - das neue Logo


Fototermin in der Fußgängerzone


"Berliner Luft" ist jetzt "Icke"


Spielothek "S-Cafè"


Cocktailbar "Babe Watch"

"Frischen Wind" kündigt die Immobilienverwaltung I- FIM im Juni 2009 für die Ladenstraße Hellersdorfer Promenade an: Mit mehreren neuen gastronomischen Einrichtungen unter dem gemeinsamen Label "City-Karree Hellersdorf. Kiek`mal an!" sollen der Gewerbeleerstand reduziert und die Fußgängerzone belebt werden.

"Wir werden diesen Standort in den kommenden Monaten zu einem attraktiven, vielfältigen und urbanen Gastronomiestandort für ganz Hellersdorf und angrenzende Stadtteile ausbauen." verspricht I-FIM-Geschäftsführer Renè Bentzen.

Mit Alt-Berliner Flair und 40 Außenplätzen wirbt z.B. die Biergaststätte "Icke", die in die einstigen Räume der Kneipe "Berliner Luft" eingezogen ist, um durstige Gäste.

Inhaber Engin Akcay aus Reinickendorf ist schon ein "alter Hase" im örtlichen Gastro-Gewerbe. Seit 1997 betreibt er im Zentrum "Helle Mitte" den "Corner Snack" und auch der Imbiss "Cafè Oase" in der Hellersdorfer Promenade 14 d steht unter seiner Leitung.

Mit dem "S-Cafè" und der schräg gegenüber gelegenen Cocktail-Bar "Babe Watch" will er in Kürze zwei weitere Lokale in der Promenade eröffnen. Noch wird im "S-Cafè" gehämmert und geschraubt, aber die Spielautomaten sind bereits installiert und am Eingang kann man schon lesen, was die Besucher erwartet: Spiel, Spaß, Spätverkauf.

"Im ´Babe Watch´setzen wir auf besondere erotische Atmosphäre." erläutert Engin Akcay. Wie das genau aussehen wird, verrät er allerdings noch nicht. Jetzt ist ein Teil der Scheiben des Ladens, der schräg gegenüber des im März neu eröffneten Familientreffs BUNTES HAUS liegt, bereits mit blickdichter roter Folie verklebt. Eintritt ins "Babe Watch" soll nur erhalten, wer bereits 18 ist. 

Insgesamt 1.700 m² Gewerbeflächen in der Hellersdorfer Promenade werden mittlerweile gastronomisch genutzt. "Man muss sich schon was einfallen lassen, um Leute anzulocken." weiß  Christiane Winzer, Chefin des Restaurants "Candela Lounge", das in der Hausnummer 36 seit Jahren mit guter Küche, Talkkultur und XXL-Events punktet. Aber bezüglich der aktuellen Neueröffnungen ist sie skeptisch. "Ich halte es für wichtig, dass wir uns nicht die falschen Gäste herholen."

1.700 m² hat Gebäudeverwalter Renè Bentzen noch für Gastronomie in der Hellersdorfer Promenade frei. "Ein griechisches Restaurant und eine spanische Tapas-Bar würde ich mir noch wünschen."

Vom neuen Markennamen "City-Karree" für die bisher als "City-Meile" vermarktete Ladenstraße hofft er, dass der Standort endlich als zentral und urban wahrgenommen wird. 

Text & Fotos: P. StrachovskyQuartiersprojekt KIEZKOLLEKTOR/Webredaktion
Juni 2009

 

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